ENERGIE WIE NIE

Werdegang


Wie hat das mit den Wünschelruten angefangen?

Vor einigen Jahren hat mir mein Mann mehr aus Jux (oder Schicksal?) ein Buch über Wünschelrutengehen plus beigepackten Wünschelruten geschenkt. 

Ich hatte mich sehr gefreut, die Ruten ausgepackt und mal so ganz einfach losgelegt: „Wasser“ gedacht und bin schon losgegangen ... 

Zuvor war ich immer skeptisch gewesen, wenn ich etwas zu diesem Thema gelesen hatte oder mal auf einer Messe beim Gehen mit der Wünschelrute zuschauen konnte. 

„Bewegen die die Ruten nicht einfach mit minimalsten Bewegungen?“ - ich war skeptisch wie immer. Doch was soll man sagen, wenn man diese ,Dinger‘ das erste Mal in die Hand nimmt, ,Wasser‘ denkt und man sofort diese Energie in den Händen spürt - „Hilfe! Die bewegen sich ja!!“ und die Wünschelruten korrekt und deutlich ausschlagen? ... 

Ich war begeistert, überrascht, fertig. Tagelang bin ich mit den Wünschelruten durch die Gegend gelaufen und habe einfach alles gemutet. 

Das Ergebnis war, dass ich körperlich fix und fertig war. 

Deswegen halte ich es heute so, dass ich nur maximal einen Termin zum Muten pro Tag wahrnehme. 

Insofern bitte ich um Verständnis für den etwas hohen ,Stundenlohn‘. Der Körper braucht nachher wieder Zeit zum Regenerieren um nicht auszubrennen. 


Ich habe dann noch sicherheitshalber eine Ausbildung am Wifi mit Zertifikat gemacht, dabei aber festgestellt, dass das Wichtigste, was ich lernen konnte, war, bessere Fragen zu stellen. 

Denn die richtige Frage beim Arbeiten mit der Wünschelrute entscheidet ganz wesentlich über das Ergebnis!


Bezüglich meiner Energiearbeit habe ich Ausbildungen im Reiki-Bereich (I und II) gemacht, diverse Seminare bei Gabi Altmann 

www.medizinrad.at (Auralesen, Körperkerzen, ...), der Body & Health Akademie, bei DDr. Efigenia Barrientos - einer grossen Schamanin aus Paraguay und ich habe dutzende Bücher zu diversen Unterbereichen auf diesem Gebiet gelesen. 

Meine Conclusio: je einfacher, desto besser; je natürlicher und unbefangener, desto besser; je weniger der Verstand eingeschaltet ist, desto besser. 


Die Arbeit auf diesem Gebiet basiert ja eigentlich darauf, dass man währenddessen nichts anderes denken sollte, sondern sich ganz schlicht als Kanal für das Wissen des All-eins-sein (ich nenne es jetzt einfach mal so, man könnte auch Gott sagen) zur Verfügung stellt.



Tierschutz ist mir ein großes Anliegen. Tiere haben ein genauso starkes Gefühlsleben wie wir Menschen und dennoch werden sie so oft von uns Menschen körperlich und seelisch gequält. 

Um einen kleinen Beitrag zu leisten, werde ich 5 % meiner Einnahmen an einen Tierschutzverein spenden.


Was noch gesagt werden muss:

Die energetische Hilfestellung ist kein Ersatz für ärztliche oder therapeutische Diagnose und Behandlung. 


Mit Energiearbeit kann dem Menschen oder auch dem Tier geholfen werden, die eigenen Selbstheilungskräfte anzuregen. Negative Energien werden aufgelöst und beseitigt, positive Energien werden gestärkt und eingebracht und das Energiefeld als Ganzes stabilisiert. Ganz wesentlich ist jedoch nach einer solchen Behandlung die Arbeit des Behandelten selbst. Es gilt durch psychische und energetische Arbeit (Ablegen von alten Mustern, Gedankenhygiene, Meditation, ...) jeden Tag aufs Neue das neu Geschaffene zu stabilisieren und auszubauen. Der Energetiker hilft sozusagen bei den ersten Schritten und kann auch immer wieder den neu eingeschlagenen Weg verstärken, das Gehen des neuen Weges bleibt aber als tägliche Hausaufgabe dem Behandelten selbst.


Das ist nicht leicht, doch es lohnt sich. Denn nur wer sich auf den Weg macht, die eigene innere Mitte zu suchen und zu finden, wird auch am Ende mit diesem Glücksgefühl des ,Mit-allem-eins-sein‘ belohnt. Wenn wir - und sei es auch nur für Momente - in diesem ,Angekommensein‘ verweilen können, werden ungeahnte Kräfte frei, die uns in Meilenstiefeln voranbringen, um unsere Ziele zu erreichen.


IN DIE EIGENE MITTE FINDEN, 

DARAUS NEUES WACHSEN LASSEN, 

SCHRANKEN DURCHBRECHEN, 

NEUEN ZIELEN ENTGEGEN